Gesetze / Bundesnaturschutzgesetz
BNatSchG§ 35 Gentechnisch veränderte Organismen
Stand: 10.06.2019
Auf
1.
Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen im Sinne des § 3 Nummer 5 des Gentechnikgesetzes und
2.
die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Nutzung von rechtmäßig in Verkehr gebrachten Produkten, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten oder aus solchen bestehen, sowie den sonstigen, insbesondere auch nicht erwerbswirtschaftlichen, Umgang mit solchen Produkten, der in seinen Auswirkungen den vorgenannten Handlungen vergleichbar ist, innerhalb eines Natura 2000-Gebiets
ist § 34 Absatz 1 und 2 entsprechend anzuwenden.
Wird zitiert von 17 Entscheidungen zu § 35 BNatSchG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- BVerwG, 12.03.2008 – 9 A 3.06Zitiert von 401
- OVG Saarland, 18.04.2017 – 2 A 225/16Erfolgloser Antrag auf Zulassung der Berufung betreffend die Genehmigung von Windkraftanlagen aus Artenschutzgründen Redaktioneller Titel von nu:legal – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 30
- VG Düsseldorf, 24.04.2009 – 1 K 5945/07
- VG Saarland Saarlouis, 19.09.2007 – 5 K 58/06Zitiert von 1
- VG Saarland Saarlouis, 27.09.2006 – 5 K 106/04Zitiert von 6
- VG Schleswig, 16.01.2025 – 8 A 14/23Naturschutzrechtliche Beseitigungsverfügung in einem geschützten Steilhangbiotop; Anforderungen an die Zwangsgeldandrohung Redaktioneller Titel von nu:legal – nicht vom Gericht verfasst
Zuletzt entschieden
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 26.06.2024 – 5 K 341/21 OVG
- Bayerischer Verfassungsgerichtshof, 18.10.2023 – Vf. 18-VIII-19 , Vf. 19-VII-19
- VGH Bayern, 28.10.2022 – 8 BV 20.1918Zitiert von 2
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